In der KinderWunschKlinik in Thalheim bei Wels und Wien finden regelmäßig kostenlose Informationsabende für interessierte Paare statt.
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Informationsabende
WELS:
Do. 15. Mai 2014,
19 Uhr

WIEN:
Do. 22. Mai 2014,
19 Uhr

Anmeldung auch unter
Tel.:
+43 (0) 72 42 / 22 44 66
Anmeldung zum Erstgespräch
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Kinderwunsch EU
 
Herzlich willkommen in den IVF-Kliniken von Dr. Loimer in Österreich!
 
Jährlich suchen unzählige deutsche Paare Hilfe bei Dr. Leonhard Loimer, wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt und sich eine Schwangerschaft auf natürlichem Weg nicht einstellt.

Mit einer hervorragenden Schwanger- schaftsrate liegt die KinderWunschKlinik im absoluten Spitzenfeld. So verlassen viele Patientinnen die Klinik von Primar Dr. Leonhard Loimer schon nach der ersten IVF-Behandlung mit positiver Herzaktion ihres Babys!

Jedes Paar genießt eine maßgeschneiderte Behandlung mit allen in Österreich erlaubten Methoden der künstlichen Befruchtung in privater Wohnzimmer-Atmosphäre.
  Die Kinderwunschkliniken von Dr. Loimer gehören zu den größten IVF-Zentren Österreichs, beide sind TÜV-zertifiziert.

Nutzen Sie die medizinischen Vorteile in Österreich gegenüber Deutschland - vor allem
die Möglichkeit der Embryonen-Selektion durch die Blastozystenkultur - und vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch.

Umfassende Informationen zum Thema "unerfüllter Kinderwunsch", "schwanger werden" bzw. "IVF-Behandlungen" finden Sie auf unserer Homepage
www.kinderwunschklinik.at

Unser oberstes Ziel ist, Sie zu glücklichen Eltern zu machen!
Vertrauen Sie auf die IVF-Experten in den KinderWunschKliniken Wien und Wels von Dr. Leonhard Loimer.

 
05. April 2013
DHEA, ein Jungbrunnen und die Möglichkeit zur Verbesserung der Eizellqualität

DHEA ist mit Sicherheit eine der stärksten Anti-Aging-Substanzen überhaupt. Es ist kein richtiges Hormon, aber eine Vorstufe, die der Organismus in mindestens 18 Hormone umwandelt. Aus dieser Muttersubstanz entstehen auch das Testosteron und das Östrogen.  Vor allem DHEA zählt zu den Substanzen, die den Körper vor schädlichen Wirkungen schützen.

 Leider verfügt eine 45 jährige Frau  nur noch über etwa ein Zehntel der höchsten DHEA-Konzentration, die Mitte zwanzig erreicht wird.

DHEA zeigt sich in zahllosen Studien als körpereigener Jungbrunnen. Ein hoher DHEA Spiegel im Blut erweist sich als günstig in Bezug auf die Arteriengesundheit, das Immunsystem, Osteoporose und auf das seelische Gleichgewicht. Aber auch die Alterung der Eierstöcke kann in gewisser Weise  aufgehalten, ja sogar rückgängig, gemacht werden.

Ein Organismus unter Stress verbraucht häufig seinen Vorrat an DHEA, da daraus Hormone gegen die Stressreaktionen gebildet werden. Diese Vorstufe fehlt dann anderen Botenstoffen.

Studien attestieren dem DHEA eine erkennbare Reduktion der Herz-Kreislauf-Sterblichkeit. Es verhindert die Fettansammlung generell und auch die besonders problematische Anreicherung im Bauchbereich, und es normalisiert den Insulinstoffwechsel.  DHEA kann ohne Umwandlung unmittelbar Muskelmasse vermehren und das Verbrennen von Fett fördern.

Eine erwachsene Frau hat einmal im Monat einen Eisprung.  Die Eizellen wurden schon im Mutterleib, in der Embryonalzeit, angelegt  In Laufe des Lebens reifen diese Zellen dann kontinuierlich aus. An jedem Tag des Lebens einer Frau bis zu den Wechseljahren werden einige Eizellen von ihrem „Ruhezustand“ in einen „Aktivzustand“ versetzt. Viele davon sterben gleich wieder ab.  Zwar versuchen die Eizellen auch während der Kindheit ständig, „aktiv“ zu werden, jedoch können sie ohne die entsprechenden Hormone nicht heranreifen.

Hormone, die den „aktivierten“ Eiern die Reifung ermöglichen, stehen erst dann zur Verfügung, wenn eine Frau in die Pubertät kommt. Sobald die Eizellen heranreifen, beginnt der Wettstreit darum, welche von ihnen letztlich den Eisprung vollzieht.

Die Vorzeitige Eierstockalterung ist der häufigste Grund für Ovulationsprobleme. In den 10 Jahren vor der Menopause sind immer weniger Eizellen in den Eierstöcken vorhanden. Unterscheitet die Zahl der verbleibenden Eizellen eine kritische Schwelle, kann sich dies in einem unregelmäßigen Zyklus äußern. Eizellen, die während des letzten Fruchtbarkeitsjahrzehnts heranreifen, führen mit geringerer Wahrscheinlichkeit zu einer erfolgreichen Schwangerschaft. Tritt diese wechseljahrähnliche Situation bei Frauen auf, die jünger sind als normale Frauen in den Wechseljahren, so nennen wir dies „vorzeitige Eierstockalterung“.

 Seit einigen Jahren schon verwenden Forscher das milde männliche Hormon Dehydroepiandrosteron (DHEA) mit sehr großem Erfolg zur Behandlung von Frauen mit verringerter Eizellenreserve So konnten International anerkannte Reproduktionsmediziner wie Norbert Gleicher aus New York  die positive Wirkung der Behandlung mit DHEA nachweisen, bei der sich die Eierstockfunktion dieser Frauen regeneriert. 

(DHEA-TREATMENT AND OVULATION – A RANDOMIZED PLACEBO-CONTROLLED TRIAL OF DEHYDROEPIANDROSTERONE (DHEA) TREATMENT BEFORE STARTING OVULATION INDUCTION FOR IN VITRO FERTILIZATION (IVF) Pincipal Investigator: David H. Barad, MD MS Co-Investigators: Norbert Gleicher, Andrea Weghofer; 21 East 69th Street, New York, NY 10021)

 Gleicher und seine Kollegen fanden heraus, dass DHEA nicht nur die Anzahl und Qualität der zur Befruchtung bereitstehenden Eizellen erhöht, sondern auch die Zeitspanne der Fruchtbarkeitsbehandlung verkürzt und die Chancen auf spontane Empfängnis erhöht. Außerdem verringert DHEA das Risiko spontaner Fehlgeburten – ein wichtiger Punkt gerade für ältere Frauen mit Kinderwunsch.

 Die Kinderwunschklinik  hat diese innovative, hochinteressante Behandlungsmethode aufgenommen  und  kann die Beobachtungen aus New York nur bestätigen. Auch wir sehen durch die Gabe von bis zu 50 mg DHEA pro Tag eine deutliche Verbesserung der Qualität und er Anzahl der Eizellen auch bei Frauen die sehr niedere AMH Werte (unter 0,5)  haben.  Zahlreiche medizinische Publikationen belegen erfolgreiche Schwangerschaftsraten und beweisen, dass DHEA wirksam die Chancen auf Schwangerschaft bei Frauen mit Eierstockalterung verbessert.

 
Kinder von Spätgebärenden sind als Erwachsene nicht kränker

Die Vorstellung, dass Kinder älterer Mütter lebenslang mit mehr gesundheitlichen Problemen zu kämpfen haben, ist widerlegt. Nach einer Studie des Max-Planck-Instituts, sind Kinder von Müttern, die bei der Geburt 35 bis 44 Jahre alt waren, als Erwachsene nicht häufiger krank als Kinder jüngerer Frauen.

Entscheidend für die spätere Gesundheit war nicht das höhere Alter bei der Geburt, sondern ein höherer Bildungsstand der Mutter. Hier wirke sich noch aus, dass es früher vor allem ungebildete Frauen waren, die in höherem Alter noch Kinder bekamen. Auch die mit dem Kind verbrachte Zeit war von Bedeutung: Kinder, die ihre Mutter früh verloren, waren später deutlich kränker. Da heute eher gebildete Frauen spät Kinder bekommen und die Gefahr, Waise zu werden, deutlich geringer ist, werden sich diese Faktoren bei künftigen Generationen kaum noch auswirken.

Problematisch scheint eher ein sehr junges Alter der Mütter zu sein: Je früher die Frauen Kinder bekamen, desto kränker wurde der Nachwuchs. So litten die Kinder von 20- bis 24-jährigen Müttern unter 5% mehr Krankheiten als die der 25- bis 34-Jährigen. Bei 14- bis 19-jährige Frauen waren es sogar 15 %. Diese Ergebnisse waren signifikant, und änderten sich nicht, wenn man den Bildungsstand der Mutter oder andere Störfaktoren herausrechnete.

Quelle:
M. Myrskylä et al; Maternal Age and Offspring Adult Health: Evidence From the Health and Retirement Study


Pressemitteilung Max-Planck-Institut

 
Europäischer Gerichtshof entscheidet über Eizellspende am 3. November
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Im letzten Jahr entschied die "Kleine Kammer" des Europäische Gerichtshof für Menschenrechte zugunsten zweier Paare, die das Land Österreich verklagten, weil dieses aus ihre Sicht unzulässigerweise die Eizellspende verbietet und gegen europäisches Recht verstößt. Gegen dieses Urteil legte Österreich Revision ein. Im Februar prüfte die Große Kammer des Gerichts erneut, inwieweit die Eizellspende gegen das europäische Recht verstößt und nahm die Revision auf. Das Urteil der 17 Richter umfassenden Kammer werde am 3. November ergehen, teilte der Menschenrechtsgerichtshof am Donnerstag mit, wie Kathweb.at gestern berichtete. Dieses Verfahren dürfte wegweisend für die europäischen Länder sein, in denen die Eizellspende nicht erlaubt ist.
 
Eineiige Vierlinge gesund zur Welt gekommen
Behandlungsmoeglichkeiten_blastozysen
Die Wahrscheinlichkeit ihrer Entstehung liegt bei 1 zu 13 Millionen. Jetzt sind die eineiigen Vierlinge Laura, Sophie, Jasmin und Kim gesund auf die Welt gekommen
 
Kinderwunsch mit Stammzellen erfüllen?
künstliche Befruchtung Kinderwunsch mit Stammzellen erfüllen? 28.02.2012 Gibt es im Eierstock Stammzellen, aus denen man neue Eizellen erzeugen kann? Forscher wollen das gezeigt haben. Ein sechzig Jahre altes Dogma steht zur Debatte. Den vollständigen Artikel finden Sie unter: http://www.faz.net